Und Kraft.
Und Schwarz und Weiß.
Und Gut und Böse.
Gemischt. Ist er nun ein "Guter" oder ein "Böser"?
Gibt es diese Aufteilung überhaupt? Oder frei nach Johnny Cash "Sometimes you have to fight to be a man!"?
Endlich raus auf DVD:
"The Shield". 
Die Story eines Los Angeles Police Officers, gespielt von Michael Chiklis, und - nichts an diesem Charakter erinnert an seine knuffig-verspielte Rolle als "Commish/Der Polizeichef".
Chiklis agiert hier als ultraharter Chef einer Spezialeinheit (Strike Team) der Los Angeles Police; mehr in der Richtung "Du watest in Müll; also benimm' Dich wie Müll" oder "Paß' Dich an".
Gesetze sind gut und wichtig, klar.
Aber wichtiger ist es, "The Bad Ass" hinter dem jeweiligen Fall dingfest zu machen. Auch wenn die Methoden sich nicht allzuweit (wenn überhaupt) von denen der Drecksäcke entfernen.
Gut. Ihr braven Bürger da draußen wollt eine saubere Welt? Dann findet euch damit ab, daß es auch das genaue Gegenteil davon gibt. Wie im Pilotfilm dieser Serie, als ein Cracksüchtiger seine 8jährige Tochter jemandem Fremden verkauft, der sie dann als - zu jung - einem anderen überläßt. Für genug Knete, versteht sich. Genauer gesagt 200 Dollar.
Aber ist ja nur Film … oder?
[Update 02:40h]
In der TV Spielfilm 19/05, Seite 247 oben ist zu lesen:
"[…] Vor allem der ambivalente Anti-Held Vic Mackay ("Fantastic Four"-Star Michael Chiklis) löst dabei eine Gratwanderung der Gefühle aus. Denn obwohl er in der Pilotfolge kaltblütig einen aufrechten Cop ermordet, erwischt man sich im Laufe der 13 Folgen dabei, auf seine Seite einzuschwenken.[…]"
Und soweit bin ich noch nicht. Bei weitem nicht. Vielleicht fehlen dazu nur die 13 Folgen "Film", vielleicht die innere Einstellung. Man wird sehen. Im wahrsten Sinne.